11.-19. April 2014

1ter Tag (Freitag)

Schon am Donnerstagabend machten sich Oliver und Sebi Högger auf in Richtung Frankreich. Nach getaner Arbeit ein kurzer Stopp in Sulgen und das Obligate: „Das geht niemals in dieses Auto“. clip_image002

Basel auftanken und weitere acht ereignislose Stunden später trafen wir dann auch bei Monique und Harald im CPS (Centre Plongée Souterrain) ein. Da momentan Hochbetrieb herrschte wurden wir ins Hexenhäuschen in Blars einquartiert. So räumten wir zuerst mal alles Überflüssige aus unserem Auto und legten uns erstmals 3h zum pennen hin.

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Ob die „Kralle des Todes“ ein böses Omen bedeutet???

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Ausgeschlafen wurde dann in der Ressel angetaucht. (Kurz bis zum 2-ten T bei 860m).

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Abends gab es dann reichlich Essen bei Monique und Harald, und mit Rene Rösli, welcher grade einen Cavekurs durchführte, liessen wir den Abend mit einer Kanne Hauswein bei diversen Gesprächen ausklingen.

Oliver mit seinem
Turbo-Lader…

clip_image012Sebi macht noch den Schützengarten…Danke hier noch an die milde Spende von unserem Sponsor. Das Bier hat hervorragend geschmeckt!

Hexenhaus by Night

2ter Tag (Samstag)

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Ausgeschlafen! Hoch zum Powerfrühstück zu Monique und Harald. Dann stellten wir fest, dass Oliver’s Power-Turbolader seinen Akku geschrottet hatte. Naja zum Glück hatten wir noch Ersatztanks dabei und unsere Nachzügler konnten Ersatz mitbringen… Mit vollem Magen und Flaschen ging es dann auch schon wieder los… Wir waren ja schliesslich nicht zum Spass hier!

Zuerst St.Saveur, dann Trüffelloch hiess der Plan. In der St.Saveur waren wir erstaunlicher-weise ganz alleine und genossen unseren Tauchgang in vollen Zügen bei einer akzeptablen, aber nicht perfekten Sicht von 20-25m. Bei diesem Tauchgang sind wir zum, bzw. durch den
Versturz und über den Loop retour gescootert. In der Hoffnung, dass die Sicht sich im Verlauf der Woche bessern sollte, wollten wir uns die Halle hinten und den tiefen Gang für später aufheben…

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Deko machte ich dann im Habitat während Oli draussen bei 14°C frieren musste 😉
Alter vor Schönheit…

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Beim Auftauchen herrlicher Sonnenschein und nach einer kurze Mittagspause mit den genialen Lunchboxen (für den heiklen Sebi extra mit Markierung, keine Tomaten, kein Fisch!!! J ) räumten wir unseren Plunder wieder zusammen…

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Da wir schon etwas spät dran waren, verschoben wir unser Abendessen auf 21.00, kurzes Telefon und schon ging es nochmals tauchen. In der Trüff angekommen wurde nach der FKK – Einlage von SEH bis zum 3ten Siphon getaucht. Sicht 25m+ und Eingang easy aufgegraben. (Sozusagen Scheunentor mit Sidemount).

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3ter Tag (Sonntag)

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Nach anfänglichen Bedenken betreffend der Parkplatzsituation in der Landenouse, fanden wir einen freien Parkplatz und keine Taucher am Quellpool. Also perfekte Aussenbedingungen.

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Wir wussten ja schon von unseren Gesprächen mit den anderen Tauchen, dass die Sichtweite leider „nur“ 5-10m betrug, was eigentlich ja dem Normal entspricht und für diese Höhle absolut ausreichend ist.

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Flux den Seilzug mit Umlenkrolle montiert und die Tauchsachen in den Pool. Dies bei gediegenen 25°C und Sonnenschein! Schwitz… Dann im besseren Flossentempo zum Punkt Terminus im Schacht gescootert.

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Mittagessen gab es wiedermal die Lunch box und ein Schützengarten…

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Nach kurzer Beratung entschieden sich Oli und ich noch die Le Cunhac zu betauchen. Auf dem Weg zur Höhle trafen, bzw. mussten wir hinter Francois le rapid her fahren… Dies war eine Folter für die Nerven, welche seinesgleichen suchen muss!!! Wir wussten gar nicht, dass man ein Auto so langsam fahren kann!

Infos zu den Bedingungen hatten wir leider nicht erfahren können und somit blieb uns nichts anderes übrig als auf gut Glück zu tauchen. So überraschte es uns auch nur bedingt, als die Sicht in der Cunhac dann auch nur 2-3m betrug. Nichts desto trotz tauchten wir die ersten 100m um zu schauen, ob sich das weiter im Inneren der Höhle so fortsetzt oder aufklart. Naja die Sicht wurde nicht besser und so lockte uns das malzisotonische Kraftgetränk aus der Kühltasche im Subaru wieder aus dem Loch. Als Unterhaltung auf dem Rückweg fing Oli an Fische mit der Hand zu fangen… Hätte ja nicht gedacht, dass er das wirklich ohne Werkzeug hinkriegt, aber sag niemals nie!!!

Das Dekobier wurde aufgrund des kurzen Tauchgangs von nur 60min dementsprechend verlängert, gemäss der Dekoregel „Letzes Bier bei Weggang der Sonnenstrahlen am Höhleneingang“(Diese Regel hat sich dann auch die ganze Woche bewährt…)

4ter Tag (Montag)

Der Rest der Truppe war im Anflug auf Blars… Da Oli und ich die Frühstück – Spätlese bevorzugten, lohnte es sich nicht morgens noch einen Tauchgang zu unternehmen. So füllten wir die nicht ganz vollen Bailoutflaschen bei OlivAIR für läppische 80 Eurospenonen. Wieder voll ausgerüstet ging es dann wieder auf in Richtung Blars zu unserer Unterkunft, welche wir den Rest der Woche liebevoll „unser kleines Gartenhaus“ nannten, auch wenn dieser Ausdruck unserm Vermieter Harald wahrscheinlich weniger gefallen würde…

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Und wieder schlug die Kralle des Grauens zu… Diesmal bei Michael, während der Fahrt bekam er folgende Meldung von seinem Sharan

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So wurde Adblue getankt… Diesel getankt… naja wenn schon denn schon… Es konnte bei diesem modernen Feuerlöscher ja auch nichts passieren. Oliver wollte schon bei Cafour als Tankwart anheuern

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Nach dem Ausräumen des Sharan noch kurz die Lunch box gekillt und ab zu Ressel. Für Michael und Denis der erste Tauchgang im Disneyland.
Zur Eingewöhnung machten die Beiden einen Tauchgang zum Schacht und kurz in den tiefen Teil (ca.650m).

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Oliver und ich tauchten den tiefen Loop. Doch auch diesen Tauchgang hatten wir Murphys dabei und so sollte es dann auch sein, dass der Scooter von Oli kurz nach der Abzweigung Sale Nord / tiefer Loop nur noch im 1-2 Gang lief und sich der dritte Gang ums verrecken nicht schalten lassen wollte. Also mit dem Bonex ans Backplate und schieben… Einmal kurz nicht aufgepasst und schraaaammm…… Felsnadel an der Decke übersehen und mit dem Quickconector beim Loop angestanden. Komisches Geräusch gefolgt von OC Bailout. Bis zum Schacht auf OC-Bailout und dann auf dem SM-Rebi von Oliver gewechselt, um uns die Option OC-Bailout noch offen zu halten. Auf der Deko überlegte ich mir immer wieder wie weit mein Kiss absaufen würde… Zum Glück hatte ich nur ca. 2 cm. Wasser im Scrubber.clip_image065

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Oben angekommen sassen Michael und Denis auch schon beim Bier. Wenigstens hatten die Beiden einen Verlustfreien Tauchgang …

So musste ich dann abends halt noch kurz den Loopschlauch anpassen und das mitgenommene Werkzeug machte sich auch bezahlt L

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5ter Tag (Dienstag)

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Wir entschieden uns dazu heute einen Tag an der St.Saveur zu verbringen… Auf dem Weg dahin mussten wir noch dem Bauern helfen seine Schafe zu treiben… Lustiges Unterfangen.

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Dort angekommen hatten wir wiedermal Glück und zwei Parkplätze in vorderster Reihe. Später kamen dann noch ein paar Holländer vorbei. Die Bedingungen hatten sich leider nicht verbessert, aber das gute Wetter entschädigte dafür. Und 20-25 Meter ist ja auch Jammern auf hohem Niveau!

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Bonex-Stillleben

Beim ersten Tauchgang ging es alle zusammen bis zur Abzweigung beim tiefen Loop. Dies gab dann eine Gesammttauchzeit von ca. 90min. Nach der Mittagspause tauchten wir dann in zwei Teams. Denis und Michael bis zum, bzw. durch den Versturz, Oli und ich bis zum Schacht in der hinteren Halle. Aufgrund der nicht perfekten Sicht entschlossen wir uns dort umzudrehen und uns die lange Dekozeit zu sparen.

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Was Oliver in diesem Moment wohl gedacht hat???

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Die gewohnte Deko im Pool, inkl. Blutegel. Oli hat sich schon mal bewaffnet…

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Nach zwei Tauchgängen hat es uns dann auch gereicht und nach dem Badespass im Quellpool ging es dann auch schon wieder in Richtung 3Gang Menu…

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Ok, auch eine Variante… Ganz unrecht hatte dieser Attentäter ja nicht!

6ter Tag (Mittwoch)

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Morgens wie immer Auto packen und Material checken.. Langsam machten wir uns um Oliver sorgen, ob dies an der Kralle des Grauens, den Verlusten oder am grauen Helm liegt konnten wir nicht genau bestimmen…
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Also ging es los zur Trou Madame. Auf dem Weg dorthin machten wir noch einen kurzen Umweg zur Emergence de la Dragoniere wo wir den Eingang eine gute viertel Stunde suchen mussen. Wer schaut auch schon im Abflussrohr unter der Strasse nach… Naja der Eingang war gefunden und Oli und ich wollten dann morgen wiederkommen um dort mal reinzuschaun. Plan hatten wir ja und dieser sah eigentlich sehr vielversprechend aus…

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Los ging es dann an der Trou Madame mit etwas Schleppen, wobei sich der relativ hohe Wasserstand als ziemlich optimal erwies!

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Wir bevorzugten den Weg durchs rutschige Bachbett, zuerst ohne, dann mit nasser Hose, aber mit Seilgeländer, ja Harald hatte doch recht… Die Steine sind rutschig!

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Dank dem leichten Gepäck waren wir dann auch innerhalb kurzer Zeit tauchbereit!

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Michael beim CCR INTO Kletter-Kurs

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Diese Woche wurden wir echt vom Wetter verwöhnt immer 25°C und spätestens nach dem Mittag strahlender Sonnenschein. Und so machten wir uns noch auf, kurz bei der Cregols vorbeizuschauen.
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Die ersten Wetten liefen schon, wie lange er trocken bleibt. Und er hat es dann doch noch trocken rüber geschafft!

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Schlussendlich habe ich mich noch in meinen Otter geworfen und bin im Eingangsbereich No Mount 2Ltr. Tschernobilstyle getaucht. Das Programm für Oli und mich am Freitag war eigentlich klar… Dragoniere & Cregol… Denis und Michael wollten nochmals in die Ressel und den tiefen Loop tauchen…

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Irgendwie hatten dann Oliver und ich doch keine Ruhe und während sich Denis und Michael auf den Weg ins Gartenhaus machten, beschlossen wir noch in der Anglenat vorbeizufahren und den Eingang anzuschauen…
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Die Beschreibung des Eingang war ja eigentlich recht einfach… Aber…clip_image223
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Nach einer recht deftigen Kletterpartie mit Dornen und losen Steinen haben wir dann doch noch den Eingang gefunden. Inkl. Fledermäuse welche wir Jiggi Siggi getauft haben J

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7ter Tag(Donnerstag)

Michael Vonbun, Denis und ich sind in der Landenouse bis Terminus gescootert. Oliver macht einen SM-Plauschtauchgang im Eingangsbereich, da die Ohren etwas sausen.

Nach dem Essen wollten wir ja alle zusammen in die Marchepied, die scheinbar hammermässige Sicht haben sollte…

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Leider haben wir beim Abbiegen das wirklich grosszügig gestaltete Verbotschild des Bauern nicht gesehen und weil wir das erste Mal da waren wussten wir nicht dass man besser auf dem Parkplatz oben sein Auto hinstellen sollte. Daher machten wir auch noch kurz die Bekanntschaft mit den örtlichen Polizisten, welche uns freundlich darauf hinwiesen unser um zuparken. Der Bauer war weniger freundlich… Naja man kann nicht immer gewinnen… Zukünftig wissen wir es ja.

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Ja wo ist er denn… Sebi noch unterwegs… Nebenbei der einzige der französisch spricht. Musste dann auch wieder hören, wenn man dich ein Mal braucht dann… J Aber unsere Pechsträhne wollte nicht abreissen und so kam es, dass wir beim nach Hause fahren noch einen weiteren Verlust zu verzeichnen hatten. Langsam wurde es teuer!

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Von 60km/h auf null in 20Meter = Kolbenfresser oder Kurbelwellenklemmer! Und ja ich hatte Öl im Motor! Subarau hat den Motor dann auch zu Hause auf Kulanz übernommen…clip_image255clip_image257RunningGag war die Fernbedienung für das Licht. Immer wieder lustig eine Out of View Situation auf dem WC zu haben… Denis freut es, Michi wohl auch?

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Damit dann nicht alles kaputt ging, liessen wir den Abend dann mit gemeinsamen Synchonzähneputzen ausklingen…

8ter Tag (Freitag)

Auf Grund des nun „fehlenden“ Subaru ging es dann mit Minimal-Ausrüstung zu viert im VW Sharan von Michi zur Ressel für einen kurzen Abschluss-TG. Gemütlich im Geschwader zum Schacht und dann im mittleren Teil der Höhle bis fast zum 2ten T. Bei 650m sind wir dann wieder umgedreht und mal ohne Stress wieder zum Ausgang getaucht. Somit wurde die Deko „on the fly“ absolviert und nach gut 1.5h standen wir dann auch wieder zusammen mit der christlich-spanischen Höhlentauchgruppe „a todos nos gusta” (wir haben uns alle lieb) am Ufer der Céle und staunten nicht schlecht über die Aprés-Dive-Sequenzes mit Gruppenumarmungen und Mutzusprechnungen. Selbstverständlich wurde dieses überaus sinnvolle Ritual sofort von uns adaptiert! (jeder krallte sich ein Bierchen und umarmte dieses liebevoll, irgendwo hört ja bekanntlich die Toleranz von WeDir.ch auf)

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Epicfail !!! Flachen noch in der Céle und der Anzug im Auto… Nein!!!

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Oliver stürzte sich dann aber todesmutig in die Fluten… Die Lacher blieben natürlich nicht aus…

Am Nachmittag wurde dann Michaels Sharan nochmals richtig pillagiert und das nicht mehr in Verwendung stehende Material dort eingeladen, da wir uns nicht sicher waren, ob es wirklich einen Kombi von der Assistance bekommen würden.

Mit einem kleinen 30km Umweg, brachten mich Michael und Denis zur Hertz Autovermietung in Cahors, während Oli unser Material-Chaos wieder in Ordnung brachte und das Material für den letzten Tauchgang richtete…

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Nach dem obligaten 3 Gänge-Menü und dem Gläschen Rotwein machten wir es uns im Gartenhaus wieder bequem dieses Mal mit ungewohnt übermässigem Platz (zwei Personen weniger und wiedermal aufgeräumt). Und die Kralle hatte wieder zugeschlagen!!! Was war denn nur los ?!? Michael und Denis hatten sich noch telefoniert und uns mitgeteilt, dass Sie sich einen Nagel an ins Vorderrad eingefahren hatten. Zum Glück war den Leak-Spray zur Hand und das Problem bis ins Voradelberg gefixt…

9ter Tag (Samstag)

Für unsere Verhältnisse früh klingelte der Wecker und Monique staunte nicht schlecht über unser frühes Erscheinen (07.15…). Dieses Mal viel es uns jedoch nicht schwer früh aufzustehen, da wir ja wussten, dass die Bedingungen der Marchepied perfekt waren. So ging es dann mit unserem Peugeot 5004 ab zur Höhle. Dieses Mal auch am richtigen Ort parkiert und mit Fotokamera bewaffnet, freuten wir uns schon wie kleine Kinder an Weihnachten… Und so war es dann auch! Nach den Umständen der letzten Tage waren wir froh den letzten TG in Ruhe und bei glasklarer Sicht zu machen. Dieses Mal schwammen Oli und ich zur grossen Auftauchstelle bei ca.550m und wieder zurück. Somit blieb auch genug Zeit für den Fotokaspar, dies obwohl jemand vergessen hatte seinen Akku in die Lampe zu montieren und so mit der Backuplampe tauchen durfte… clip_image271

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Oliver in der Engstelle…

Nach dem Tauchen ging es dann nochmals kurz zu Harald und Monique um sich zu Verabschieden und den Rest des Material aufzuladenclip_image305

Vielen Dank nochmals für den tollen Service im CPS !clip_image307
Und wie wird der Scooter, die Lampe und Co. Geladen?

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So fuhren auch wir wieder nach Hause. Über Basel Müllhouse um da den französischen Ersatzwagen abzugeben und wiedermal allen Gerümpel umladen… Wir wissen ja nun wie es geht… Auch das Lächeln der vorbeigehenden Stewardess sprach Bände J So kamen wir dann um Mitternacht wieder in Sulgen an, dies ohne weitere Schäden…

Trotzdem eine tolle Woche !

Wir kommen wieder!!!

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Sebastian Högger, Mai 2014

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