21.3.2018 Mittwoch-Abend
Pegelstand und Schüttung gut (ca. 7,5m3/sek), Rene und ich hüpfen ins Auto und 70min später in den Quelltopf.
Sicht war erstaunlich gut, kurzer Schwatz noch mit Bernd Hugger bzgl. Stand Grabung vis-a-vis der Strasse.


In der Düse; kurzer Kampf gegen die Strömung.

Wir tauchen über den Kristallgang und Sprungbrettgang in den Nordgang.
Hinten ist der Durchgang zum Nordostgang, hier versuchen wir aufzutauchen, Rene kapituliert, kurze „Verhedderung“ mit den alten Leinen, rausschneiden, reparieren und weiter geht’s.
Zurück, über den Ponorgang, freier Fall Richtung Nordostgang. Nordostgang zur Seenhalle und mit Schwung und Strömung wieder zurück.
Es ist schon sehr grosser Spass, wenn man die Höhle gut kennt und in dem Labyrinth kreuz und quer tauchen kann, auch wenn einige (duzend) visual-jumps auf dem Weg sind;-)


Mit vollgelaufenen Anzügen (8°C Wasser) tauchen wir nach 70min mit breitem Grinsen auf.

In der Jägermühle tauen wir uns auf und stossen beim Eiertütsch (mit unseren Farben) auf den Tauchgang an (und natürlich auch mit einem „Weissn'“:-).

22.3.2018, Sebi Kuster

%d bloggers like this: