14.-17. März 2019

Simi und Sebi; seit einem Guten Jahr wieder mal gemeinsam in Franche_Comte!

 

Donnerstag; Übernachten in Delemont

 

Sebastian lässt sich von lokalen Spezialitäten überzeugen und „geniesst“ „Tete du Vaux“…

Strategie-Wechsel: wir versuchen es mit  regionalem Bier!

 

 

Freitag Morgen; Vorbei an der flutenden Creugenat.

 

Wir suchen den Eingang der „Grotte Chateau de la Roche“. Leider wird unser, für solche Ausfahren nicht unbedingt geeignetstes, Fahrzeug, oder besser gesagt der Weg,  zum Verhängnis.

Wir haben ja bereits schon mehrfach Grenzerfahrungen mit Fahrzeugen gemacht, jedoch leeren wir vorsichtshalber auch dieses Mal das Auto komplett um Gewicht abzulassen…

 

Darauf ein „Pont“ in Saint-Hyppolyte

Ok, dann weiter, nächster Versucht: „Crochere“

Wir tun uns schwer den Eingang gem. Beschrieb zu finden; auch die Lambert Koordinaten helfen uns nicht wirklich.

Dafür entdecken wir andere französische Landschaften…

Zeit für eine Cuba-Libre Pause und wir finden schliesslich den Eingang; jedoch Hochwasser.

 

Nächste Höhle, Nähe „Chantillon Sous Maiche“ (Name vergessen…); ebenfalls Hochwasser:-(

 

Weiter nach „Consolation-Maisonnettes“:

Unter uns rauscht die „Dessoubre“; Hochwasser

 

Grotte Sainte-Catherine; Hochwasser

 

Wir haben genug gesehen für heute!

 

Freitag Abend; Besuch bei Patrik zum feinen Apero und Znacht.

Wir helfen bei Schweine-Füttern…

und beim „Beaujolais“ aus 2003!

 

Wir haben dieses Mal ein Gite bei Isabel mit romantischem Cheminee!

 

Samstag, 16.3.

„Gouffre du Naud“

Wir suchen (wieder gem. den vorliegenden, sehr detaillierten und präzisen Beschreibungen…) wollen bereits aufgeben, da hilft uns eine nette ältere Dame den Eingang zu finden.

Eingangsschächte sind eingerichtet, unten angekommen folgt ein „vädammt ängä Sauchog“ (Deutsche Überestzung: „ein eher enger Fortgang der Gangdimensionen“…
Also Seiltechnik ausziehen und durch den Mäander durch; hinten folgt natürlich gleich ein Schacht, wir jedoch ohne Seiltechnik… zurück ; es ist uns zu blöd nochmals zu gehen; das nächste Mal vielleicht…

Sonst Höhle ganz ok.

Eingangs-Schacht, ca. 20m

 

Eine „sehr breite Stelle“ im „Sauchog“-Mäander:

Sebi und Simi!

 

 

Am Nachmittag; endlich: die berühmte „Pferdehöhle“, ala „Les Ordons“

 

Sebi scheint ein sehr erfahrener und seriöser Höhlenführer zu sein und beherrscht die hohe Kunst der Knotentechnik!

 Wir bemerken relativ rasch, dass mehr als ein 20m Seil benötigt wird; Simon muss dieses Mal dran glauben und das Seil beim Auto zu holen… also für diese Höhle: 2 x 20m mitbringen!

Wir sind begeistert; die „Ordons“ ist echt schönes Teil!

Einstieg/Abstieg (ca. 10-15m) ist wie in einem Dom:

den Cuba-Libre haben wir uns heute verdient!

Und Abendessen in Ornans…

 

 

März 2019, Sebastian Kuster

 

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