Nach erfolgreicher Instandsetzung der Stufen zur Rinquelle in der vorherigen Woche, wollten wir auch mal wieder dort tauchen. Einen halben Meter Neuschnee erschwerte uns den Materialtransport bis zur Quelle. Zum Glück hatten wir Rene dabei der uns tatkräftig unterstützt hat. Für ihn war es der erste Trip zur Rinquelle und trotz Höhenangst vermutlich nicht der letzte.

Bewaffnet mit Sebi’s „SMEBI“, einem originalen CCR KISS, zwei Scooter und ein paar Bailoutflaschen starteten wir so gegen 11.00 Uhr unseren Tauchgang Richtung Ende des ersten Siphons. Die Leinensituation im hinteren Teil der Höhle war nicht so toll, wir mussten öfters die Leine flicken. Nach gut 900 Meter sind uns die Reels mit 300 Meter Leine ausgegangen, da wir beide auf einen „trust me“ Tauchgang keinen grossen Bock hatten, sind wir umgekehrt.

Beim Rückweg hatte Sebi‘s Bonex noch ein kleines Techtelmechtel mit einer herrenlosen Leine. Nach gut 100 Minuten sind wir flösselnd und ohne weitere Probleme am Quelltopf aufgetaucht. Sebi‘s „SMEBI“ hat den ersten Höhlentauchgang auch gut überstanden und muss jetzt noch ein wenig angepasst werden.

Obwohl der Materialtransport nicht so einfach ist, macht die Rinquelle jedes Mal richtig Spass. Wir alle hoffen, dass die Seilbahn nicht abmontiert wird und die Höhle für Taucher zugänglich bleibt.

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Materialtransport zur Quelle

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Sebi mit dem SMEBI

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leere Reels

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böse Leine

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Rücktransport

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zum Glück ein leichter Bonex:

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Rene, Denis und Sebi

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